Die Kindertagesstätte des Vereins "Kleine Füchse e. V."

 

Träger der Kindertagesstätte ist der Verein "Kleine Füchse e. V." . Der Verein besteht in seiner Trägerfunktion von Beginn an als Elterninitiative.

  

Wir bieten insgesamt 90 Kitaplätze in sechs unterschiedlichen Gruppen
und Gruppenformen (siehe Gruppenbeschreibungen). 

 

   

Das Gebäude, in dem wir leben und arbeiten, hat einen besonderen Charme
und steht unter Denkmalschutz. In früheren Zeiten war dort die alte Schreinerei des Forschungszentrums untergebracht. Von dieser Halle besteht nur noch die äußere Hülle. Das Innere wurde auf zwei Etagen zur Kita umgebaut.

 

     

Die Flure sind so großzügig gestaltet, dass Kinder dort Laufrad und Roller
fahren können.

 

   

Der Garten bietet für alle Altersgruppen Spielräume. Mit unserem Ausbau
  wurden die Spielmöglichkeiten 2015/2016 noch erweitert.

 

     

Das Alter der zu betreuenden Kinder beginnt mit vier Monaten
und endet mit dem 14. Lebensjahr.

 

Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

 

  - Liebevoller und persönlicher Umgang mit jedem Kind

  - Lernen mit allen Sinnen

  - Angstfreier Umgang mit Naturwissenschaft und Technik

  - Elternarbeit

  - Teiloffenes Konzept

 

Lernen mit allen Sinnen,

angstfreier Umgang mit Naturwissenschaft und Technik

Die kindliche Neugierde soll in allen Lebensbereichen eines Kindes geweckt werden. Dazu ist eine Umgebung wichtig, die alle Sinne des Kindes anspricht.

Kinder lernen durch Sinneserfahrungen, d. h. durch fühlen, schmecken, riechen und hören. Das Maß an Erfahrungen, die ein Kind mit sich und der Welt macht, ist entscheidend für seinen Entwicklungsprozess.

Die Vorbereitung auf einen angstfreien Umgang mit Naturwissenschaft und Technik setzt voraus, dass Kinder im Alltag viele Dinge ausprobieren dürfen. Zusätzliche Anreize bieten einfache, je nach Alter aber auch schon schwierigere Experimente.

Die nahe Anbindung an das Forschungszentrum Jülich ermöglicht uns, mit unseren Kindern Exkursionen durchzuführen, die auf kindgerechte Weise wissenschaftliches Arbeiten erlebbar machen.

 

Teiloffenes Konzept

Dieser Begriff beschreibt im Prinzip die Öffnung der Gruppenräume. Zu bestimmten Zeitpunkten wird diese Öffnung durch ein Glockenzeichen eingeläutet. Kinder und Erzieherinnen verteilen sich in der gesamten Einrichtung. Die Kinder haben die Möglichkeit, selbstständig zu entscheiden, ob sie z. B. in die Turnhalle, den Werkraum, den Hort oder in andere Gruppen gehen. Jeder Raum wird durch eine Erzieherin besetzt, die die Kinder gezielt anleitet.

Der Grundgedanke dieser Form von Arbeit ist, dass sich alle Kinder im gesamten Haus auskennen und alle Mitarbeiter vertraute Personen sind. Genauso natürlich umgekehrt.

Zielsetzung der teiloffenen Arbeit ist, die Kinder zu größtmöglicher Selbstständigkeit zu erziehen, ihre kindliche Neugier zu wecken und ihnen ein hohes Maß an Vertrauen zu schenken. Die Erzieher/innen reglementieren dabei nicht unbedingt durch Sprache, sondern sind bestrebt, die Kinder erst einmal „tun zu lassen“. Erstaunlicherweise sind schon die ganz Kleinen dazu in der Lage, in unserer großen Einrichtung relativ selbstbestimmt und selbstsicher ihrer Wege zu gehen.

Teiloffenes Arbeiten setzt ein klares Regelwerk voraus, an dem sich die Kinder orientieren.

Verein "Kleine Füchse e. V." Jülich  | webmaster@verein-kleine-fuechse.de